Montag, 18. Januar 2010

Flutschfinger im Fressodrom.



Wir haben eine gefuehrte Topur ueber Frasier Island gebucht und lassen uns jetzt von unserem neuen Freund Steve und seinem 40-Seater 4WD Bus ueber die Insel schuckeln. Dort gibt es naemlich keine festen Strassen und der Highway ist der Strand. Dort gibt es sogar Verkehrsschilder. Aber die meiste Zeit ist da Vollgas erlaubt. Also 80...Essen gibt es im sogannten EURONG BEACH RESSORT. In einem kleinen Saal, in dem ungefaehr 1000 Leute Platz finden koennten. Wir taufen es schnell FRESSODROM. Doch eigentlich braucht man gar keine Essen, denn man ist ab dem Moment satt, wo man die Kuechencrew erspaeht hat. Die Vorstellung das die dicken, kleinen schmierigen Freunde irgendwas anfassen, was wir essen stillt den Apettit. Das erste mittag es uebel. Abends fangen sich die Meisterkoeche. Es gibt mexikanisch. Heiss und fettig liegt ihnen offenbar mehr als Pasta. Haette ich ihnen vorher sagen koennen. Aber Steve zeigt uns unglaubliche Seen und Wahninnsfelsvorspruenge und als Gratissahnehauebchen gibts die neusten Entwicklungen an der Sonnenbrandfront in der Sitzreihe vor uns. Wie viele Rotttoene es gibt. Morgens wenn man kurz die Augen geschlossen hat und dann wieder oeffnet erinnert die Schulterpartie der Hollaenderin an Ayers Rock, Zumindest schildertern ihn uns die Aussies so...als wuerde er von innen leuchten. Abends koennte es ein Hummer sein, mittags schillert sie manchmal fast schon kuenstlich, wie die Flutschfinger von damals. Nur nicht so lecker natuerlich. Dank Flutschfinger und Fressodrom, dem netten Steve und seinem Bus war der kleine Ausflug nach Frasier ein Erfolg.....

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